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Sachwertanlagen: Geldanlagen mit bestem Inflationsschutz

Niedrige Zinsen, steigende Inflation, politisch unsichere Zeiten – immer mehr Anleger suchen nach kreativen Möglichkeiten, Geld krisensicher und mit guter Rendite anzulegen. Deshalb werden Sachwertanlagen wie Gold, Immobilien oder Edelsteine immer wichtiger. Und auch echte Geheimtipps mit bestem Inflationsschutz sind gefragt!

Sachwertanlagen abseits der ausgetretenen Pfade

Was ein Sachwert ist, legt das Bürgerliche Gesetzbuch im Paragraph 90 fest: Sachen im Sinne des Gesetzes sind nur körperliche Gegenstände. Sachwertanlagen sind also zum Beispiel Häuser und Grundstücke. Oder auch Gold und Edelsteine. Sogar Uhren und Oldtimer sind sogenannte Sachwertanlagen.

Doch diese klassischen Sachwertanlagen haben eins gemeinsam: Nach Jahren der Nullzinspolitik sind die Märkte praktisch leer gekauft. Beste Renditen sind hier nicht mehr zu erwarten. Da lohnt es sich, die ausgetretenen Pfade zu verlassen und sich zum Beispiel für Seltene Erden oder Technologiemetalle zu interessieren.

 

Sachwertanlage Gallium

Gallium gehört zu den beliebtesten Metallen für eine Sachwertanlage. Es schmilzt bereits bei 29° C und wird daher in Flaschen abgefüllt. Dank vielfältiger Anwendungsgebiete lässt es sich gut veräußern.

Seltene Erden als Sachwertanlagen

E-Mobilität, Smartphones, Glasfaser-Technologie und Erneuerbare Energien: Praktisch in allen Zukunftsbranchen sind Seltene Erden unverzichtbar. Und der Bedarf steigt und steigt!

Wenn Sie also in Seltene Erden investieren, nutzen Sie die Chancen, die diese Boommärkte bieten. Und zwar ganz ohne die Risiken der Börsen mit ihren schwankenden Kursen. Denn der Wert Ihres Sachwertinvestments orientiert sich ausschließlich am immer weiter steigenden Bedarf an Seltenen Erden. Ein perfekter Inflationsschutz also.

 

Sachwertanlage Neodym

Neodym, hier als Neodymoxid in Pulverform, wird vor allem für sogenannte Supermagneten benötigt. Windkraftanlagen, Elektroautos oder auch Kopfhörer funktionieren besser mit Neodym-Eisen-Bor-Magneten.

Was sind Seltene Erden?

Der Begriff „Seltene Erden“ ist eigentlich missverständlich: Denn es handelt sich dabei eigentlich um Metalle, die aus Erzen gewonnen und weiterverarbeitet werden.

In früheren Zeiten ging man davon aus, dass diese Metalle der Seltenen Erden äußerst selten seien – daher der Name. Heute wissen wir, dass einige Seltenen Erden gar nicht selten sind. Lediglich der Trennungsprozess ist aufwendig und kompliziert.

Insgesamt zählen 17 Metalle zu den Seltenen Erden: Cer, Dysprosium, Erbium, Europium, Gadolinium, Holmium, Lanthan, Lutetium, Neodym, Praseodym, Promethium, Samarium, Scandium, Terbium, Thulium, Ytterbium und Yttrium.

Vor allem vier Seltene Erden eignen sich als Sachwertanlagen: Dysprosium, Neodym, Praseodym und Terbium. Sie können als Oxide fast ohne Einschränkungen gelagert werden.

Diese Seltenen Erden und Technologiemetalle eignen sich als Sachwertanlage

Dysprosium als Sachwertanlage: unedel und äußerst reaktionsfähig
Das silbergraue Schwermetall ist dehn- und biegbar. Es ist sehr unedel und daher sehr reaktionsfähig: An der Luft oxidiert Dysprosium, in Wasser wird es angegriffen, in verdünnter Säure löst es sich auf. In der üblichen Handelsform ist es ein beiges Pulver.

sachwertanlage dysprosium
Dysprosium ist für eine Vielzahl von Anwendungsgebieten notwendig. Es als Sachwert ins Portfolio zu nehmen, kann sich daher lohnen.

  • Anwendungsgebiete: Dysprosium besitzt stark magnetische Eigenschaften. So ist es zum Beispiel Bestandteil von Permanentmagneten, die auch bei hohen Temperaturen noch funktionieren müssen. Es dient außerdem als Abschirmmittel für Kernreaktoren und wird zur Herstellung von Laserwerkstoffen, Glas und Halogenlampen verwendet.
  • Branchen: Nuklearindustrie, Glasherstellung, Halogenlampen-Produktion
  • Chancen: Die jährliche Fördermenge liegt bei wenigen hundert Tonnen. Es drohen langfristig Lieferengpässe und damit besteht die Chance auf steigende Preise für Dysprosium.

Preisentwicklung Dysprosium
Der Preis für Dysprosium hat sich in den letzten Jahren spannend entwickelt.

Neodym als Sachwertanlage: magnetisch und korrosionsbeständiger

Das als Oxid blauviolette Neodym ist im Vergleich zu anderen Seltenen Erden korrosionsbeständiger. Ungewöhnlich ist, dass das Metall leicht entzündlich und reizend ist. Seine herausragende Eigenschaft definiert zugleich seinen Haupteinsatzzweck: Neodym ist stark magnetisch.

sachwertanlage neodym

Neodym ist vor allem für Supermagnete wichtig. Die Einsatzgebiete dieser Magnete reichen von Kopfhörern bis zu Windkraftanlagen.

  • Anwendungsgebiete: Gebraucht wird Neodym vor allem für die Herstellung von extrem leistungsstarken Neodym-Eisen-Bor-Magneten. Sie werden quer durch die Hightech-Branche dort eingesetzt, wo starke Magnete bei kleinem Volumen notwendig sind. Die mit Neodym hergestellten Magnete erzeugen zum Beispiel in den Generatoren von Windkraftanlagen deutlich höhere Leistungen als herkömmliche Magnete.
  • Branchen: Windkraftanlagen-Bau, Elektromotoren-Herstellung, Smartphone-Produktion
  • Chancen: Der Bedarf an Neodym nimmt weltweit zu. Besonders Anleger mit mittel- oder langfristiger Perspektive können hier profitieren.

Preisentwicklung Neodym
Der Preis für Neodym ist im letzten Jahr stark gestiegen.

Praseodym als Sachwertanlage: absorbiert UV-Strahlung und färbt grün
Das silberweiße, paramagnetische Metall ist in seiner Oxidform ein dunkelbraunes bis schwarzes Pulver. An der Luft ist Praseodym noch etwas korrosionsbeständiger als Neodym. Es bildet aber leicht eine grüne Oxidschicht, die an der Luft abblättert. Wie Neodym ist es leicht entzündlich.

sachwertanlage praseodym
Praseodym kommt nicht nur in Permanentmagneten zum Einsatz. Es findet auch in Schweißerbrillen und in der Elektronik Anwendung.

  • Anwendungsgebiete: Genau wie Neodym wird auch Praseodym hauptsächlich zur Herstellung von Permanentmagneten eingesetzt. Außerdem kommt es in Legierungen mit Magnesium zur Herstellung von hochfestem Metall für Flugzeugmotoren zum Einsatz. Da Praseodym die UV-Absorption verbessert, wird es auch für Herstellung von Schweißerbrillen benutzt. Verbindungen mit Praseodym-Anteil werden zur Grünfärbung von Kristallglas sowie für keramische Werkstoffe mit hoher elektrischer Leitfähigkeit gebraucht.
  • Branchen: Windkraftanlagen-Bau, Flugzeugmotoren-Herstellung, Augenschutzglas-Herstellung, Glas- und Keramikindustrie
  • Chancen: Starke Magnete werden überall gebraucht, doch die Produktion lässt sich nur langsam ausbauen. Eine steigende Nachfrage könnte für steigende Preise sorgen.

Preisentwicklung Neodym
Praseodym hat in den letzten Monaten eine spannende Preisentwicklung durchgemacht.

Terbium als Sachwertanlage: aktiviert fluoreszierende Leuchtstoffe

In seiner Oxidform ist Terbium ein schwarzbraunes Pulver. In Metallform ist das Schwermetall so weich, dass es mit dem Messer geschnitten werden kann. Es ist zwar sehr unedel, aber an der Luft relativ beständig. Terbium tritt zumeist in Verbindung mit anderen Lanthanoiden auf.

terbium als sachwertanlage
Praseodym kommt nicht nur in Permanentmagneten zum Einsatz. Es findet auch in Schweißerbrillen und in der Elektronik Anwendung.

  • Anwendungsgebiete: Terbium wird bei der Herstellung von Halbleitern verwendet und dient als Aktivator für fluoreszierende Leuchtstoffe. Der künstliche Kristall Terbium-Gallium-Granat kommt als optischer Isolator in der Lasertechnik zur Anwendung. Außerdem stabilisiert Terbium zusammen mit Zirkoniumoxid das Gefüge von Hochtemperatur-Brennstoffzellen. Aufgrund seiner ferromagnetischen Talente eignet sich Terbium auch zur Herstellung von magnetischen Bauteilen. So erhöht es in den besonders leistungsfähigen Neodym-Eisen-Bor-Magneten die Resistenz gegen Entmagnetisierung.
  • Branchen: Halbleiter-Industrie, Lasertechnik, Brennstoffzellen-Produktion
  • Chancen: Hier droht in Zukunft eine massive Versorgungslücke. Anleger können langfristig von der damit erhofften Preisentwicklung profitieren.

Preisentwicklung Terbium
Praseodym hat in den letzten Monaten eine spannende Preisentwicklung durchgemacht.

Gallium als Sachwertanlage: schmilzt leicht und siedet schwer
Gallium ist ein silbern schimmerndes Metall, das durch seine faszinierende Widersprüchlichkeit auffällt: Bereits bei etwas mehr als Zimmertemperatur schmilzt es und zieht sich dabei zusammen. Der Siedepunkt des Rohstoffs ist jedoch extrem hoch. Denn erst bei 2.403 °C beginnt Gallium zu kochen.

sachwertanlage gallium
Gallium erobert als Galliumnitrid aktuell den Halbleitermarkt, ist aber auch für eine Vielzahl anderer Anwendungsgebiete wichtig.

  • Anwendungsgebiete: Gallium kommt in Halbleitern, Solaranlagen, Elektrotechnik und LEDs vor – Produkte, deren Nachfrage weltweit immer weiter steigt. Der Rohstoff findet darüber hinaus Anwendung in den für Elektrofahrzeuge und Windkraftanlagen wichtigen Permanentmagneten. Von kleinerer wirtschaftlicher Bedeutung ist sein Einsatz in Fieberthermometern als Ersatz für das giftige Quecksilber.
  • Branchen: LED-Produktion, Smartphone- und Computerherstellung, Lasertechnologie, Fotovoltaik, Quecksilberersatz
  • Chancen: Gallium ist ein kritischer Rohstoff, der für die Wirtschaft auf der ganzen Welt relevant ist. Es werden weniger als 1.000 Tonnen jährlich produziert – bei gleichzeitig steigendem Bedarf.

Preisentwicklung Gallium
Die Preisentwicklung bei Gallium nimmt seit knapp zwei Jahren an Fahrt auf.

Germanium als Sachwertanlage: wiegt flüssig mehr als fest
Germanium zählt zu den seltensten Metallen der Erde. Das silbern glänzende Element schmilzt bei knapp 940 °C und siedet bei 2.820 °C. Wie Silizium gilt Germanium als Halbleiter. Seine Dichte-Anomalie ist erstaunlich: Denn die Dichte von Germanium ist in festem Zustand niedriger als in flüssigem. Deshalb wiegt das Metall im flüssigen Zustand mehr als im festen. Das reaktionsträge Technologiemetall ist weit verbreitet, kommt aber immer nur in sehr geringen Konzentrationen vor.

sachwertanlage germanium

Neodym ist vor allem für Supermagnete wichtig. Die Einsatzgebiete dieser Magnete reichen von Kopfhörern bis zu Windkraftanlagen.

  • Anwendungsgebiete: Lange war Germanium das führende Material in der Elektronik. Heute wird es überwiegend in der Glasfaseroptik eingesetzt und ist damit ein essenzieller Bestandteil moderner Kommunikationstechnologien. Germanium wird darüber hinaus für die Herstellung von Optiken mit Infrarotdurchlässigkeit genutzt. Daher ist es unverzichtbar für die Produktion von Nachtsichtgeräten und Wärmebildkameras. Auch in Halbleitern, recyclingfähigen PET-Flaschen, Hochleistungsprozessoren, in Detektoren für Röntgenstrahlungen und in der Fotovoltaik kommt der Rohstoff zum Einsatz.
  • Branchen: Glasfaserkabel-Produktion, Herstellung von Nachtsichtgeräten, Hochfrequenztechnik, Infrarotoptiken, Detektortechnologie oder PET-Flaschen
  • Chancen: Für die Hightech-Entwicklungen der nächsten Jahre wird immer mehr Germanium gebraucht. Anleger, die jetzt in Germanium investieren, können bei einem Preisanstieg profitieren.

Preisentwicklung Germanium
Der Preis für Germanium hat in den letzten Jahren Höhen und Tiefen gesehen.

Hafnium als Sachwertanlage: supraleitend bei tiefen Temperaturen
Hafnium ist ein verformbares, silbern glänzendes Metall. Die Schmelz- und Siedetemperaturen sind sehr hoch. Bei sehr tiefen Temperaturen ist Hafnium supraleitend. Hafnium ist ein relativ unedles Metall, das in fein zerteilter Form sehr reaktionsfähig ist. Kommt das Metall mit Luft in Berührung, bildet sich eine dünne Oxidschicht, die es korrosionsbeständig macht.

sachwertanlage hafnium
Hafnium wird in erster Linie eingesetzt, um Flugzeugturbinen hitzebeständiger zu machen. Aber auch Elektronik und andere Anwendungsgebiete benötigen den Rohstoff.

  • Anwendungsgebiete: Hafnium wird zum Beispiel als Steuerstabmaterial in Kernreaktoren genutzt. Es spielt außerdem in der Lasertechnologie eine wichtige Rolle. Auch Computerchips wären ohne Hafnium deutlich langsamer. Viel Hafnium wird für Superlegierungen in der Turbinen- und Flugzeugtechnik verbraucht. Hafnium tritt stets als Begleiter von Zirkonium auf – mit einem Anteil von etwa 1:50. Von diesem fast identischen Metall muss es aufwendig getrennt werden.
  • Branchen: Produktion von Flugzeugturbinen, Blitzlichttechnik, Halbleitertechnik, Lasertechnologie und Computerchips, Nuklearindustrie
  • Chancen: Hafnium wird in stark wachsenden Bereichen wie der Halbleitertechnik oder bei der Herstellung von Flugzeugturbinen gebraucht. Dies kann in der Folge zu Preissteigerungen führen.

Preisentwicklung Hafnium
Der Preis für Hafnium erholt sich nach einem leichten Abwärtstrend aktuell wieder.

Indium als Sachwertanlage: extrem weich und doch nicht biegbar
Das silberweiß glänzende Indium fällt beim Zinkschmelzen an. In seiner Reinform ist Indium extrem weich. Es lässt sich mit einem Messer zerteilen. Man kann sogar mit dem Fingernagel Kerben hineindrücken. Versucht man jedoch, es zu verbiegen, ertönt ein knackendes Geräusch und die Kristalle brechen. Schon bei 156 °C schmilzt Indium, bei 2.080 °C geht es in den gasförmigen Zustand über.

indium als sachwertanlage
Indium hat fast jeder von uns täglich in der Hand: Es ist wichtiger Bestandteil von Touchscreens, also auch von Smartphones.

  • Anwendungsgebiete: Am häufigsten wird Indium für LCD-Displays und Touchscreens gebraucht. Es steckt in Computermonitoren, in Smartphones und in superflachen TV-Bildschirmen. Auch in der Fotovoltaik und in der Nanotechnologie spielen Indium-Verbindungen eine bedeutende Rolle. Genau wie bei den Quantenpunkten für die Farbbrillanz von Bildschirmen.
  • Branchen: Herstellung von Bildschirmen, Kommunikations- und Solartechnologie, Triebwerksproduktion, Medizintechnik, LED-Produktion
  • Chancen: Bisher werden pro Jahr etwa 1.000 Tonnen Indium produziert, doch der Bedarf steigt immer weiter. Von einem möglichen Preisanstieg können Privatanleger profitieren.

Preisentwicklung Indium
Die Preisentwicklung von Indium ist in den letzten Jahren recht volatil.

Rhenium als Sachwertanlage: belastbar und überdurchschnittlich hart
Dieses Schwermetall ist äußerst belastbar. Nach Wolfram hat es die zweithöchste Schmelztemperatur aller Metalle. Das Technologiemetall wartet mit weiteren Superlativen auf: Es hat eine überdurchschnittliche Härte, eine hohe Dichte und ist bei tiefen Temperaturen supraleitend. Dabei ist Rhenium das seltenste stabile (nicht radioaktiv zerfallende) Element – sogar Gold und Platin kommen häufiger vor. Es tritt in der Natur nie alleine auf, sondern ist stets Bestandteil anderer Mineralien.

rhenium als sachwertanlage
Rhenium kommt dank seiner Hitzebeständigkeit in vielen Hochtemperatur-Anwendungen zum Einsatz. Aber auch die Medizintechnik profitiert von diesem Material.

  • Anwendungsgebiete: Rhenium ist das bevorzugte Metall für Hochtemperatur-Anwendungen und spielt sowohl in Katalysatoren der Erdölraffinerie als auch bei der Produktion von Raketen und Flugzeugtriebwerken eine bedeutende Rolle. Aufgrund seiner hohen Schmelztemperatur ist das Metall die Idealbesetzung für die Herstellung von Thermo-Elementen und Glühdrähten in Lampen und Röntgenröhren.
  • Branchen: Ölindustrie, Raketen-, Triebwerks- und Gasturbinenproduktion, Lampenherstellung, Medizintechnik
  • Chancen: Rhenium ist seltener als Gold oder Platin. Wegen der vielfältigen Anwendungsgebiete bieten sich für dieses Schwermetall in den nächsten Jahren Möglichkeiten für Preissteigerungen.

Preisentwicklung Rhenium
Der Preis von Rhenium hat sich im Laufe des letzten Jahres wieder erholt.

Die Vorteile von Seltenen Erden als Sachwertanlagen

Die Vorteile dieser ganz besonderen Sachwertanlagen auf einen Blick:

  1. Seltene Erden sind inflationssicher und auch weitgehend krisensicher, denn die Hightech-Industrie kommt nicht ohne diese Stoffe aus.
  2. Seltene Erden werden nicht an der Börse gehandelt, daher gibt es keine Spekulationen mit diesen Metallen.
  3. Beim Kauf seltener Erden fallen weder Mehrwertsteuer noch Abgeltungsteuer oder der Solidaritätszuschlag an. Voraussetzung ist die Lagerung in einem Zollfreilager.
  4. Nach mindestens einem Jahr Haltedauer fällt auch keine Einkommenssteuer mehr an.
  5. Seltene Erden haben eine hohe Liquidierbarkeit, denn die Nachfrage nach diesen Metallen ist groß.
  6. Seltene Erden werden immer häufiger gebraucht, da es immer mehr Produkte gibt, für die diese Rohstoffe erforderlich sind.
Seltene Erden als Sachwertanlagen

Seltene Erden als Sachwertanlage vereinen viele Vorteile. Es lohnt sich zum einen steuerlich, zum anderen haben Seltene Erden als Industrieprodukt handfeste Argumente für Anleger.

TRADIUM GmbH: wir stellen uns vor

Seit mehr als 20 Jahren sind wir im Handel mit Seltenen Erden aktiv – seit mehr als 10 Jahren kümmern wir uns auch um Privatkunden, die in diesen attraktiven Markt einsteigen möchten.

Diese Punkte sind für diese Zusammenarbeit besonders wichtig:

  • Transparent: Sie kaufen direkt beim Importeur.
  • Sicher: Der Bunker, in dem die Seltenen Erden lagern, bietet Sicherheit auf Bankniveau.
  • Zertifiziert: Die TRADIUM GmbH ist seit 2003 ISO-zertifiziert.

Mit der TRADIUM GmbH haben Sie also einen Partner, der Sie bei allen Schritten begleitet, die für den Kauf Seltener Erden als Sachwertanlagen notwendig sind.  

Sachwertanlagen mit Seltenen Erden: So geht’s

Seltene Erden kaufen Sie am besten beim Spezialisten wie der TRADIUM GmbH. Denn bei uns können Sie diese Stoffe direkt beim Großhändler kaufen – zu guten Konditionen und ganz ohne Zwischenhändler. Wir helfen Ihnen, Ihr Sachwert-Depot Schritt für Schritt strategisch aufzubauen.

ACHTUNG: Seltene Erden sollten Sie nicht einfach zu Hause aufbewahren. Nicht, weil sie gefährlich sind, sondern weil die Industriekunden transparente Lieferketten bestehen. Im Hochsicherheits-Bunker unseres Schwesterunternehmens METLOCK GmbH lagern wir Ihre Metalle nach industriellen Standards. Außerdem können Ihre Metalle dank dieser professionellen Lagerung in der Regel schnell verkauft werden, um so Gewinne zu realisieren!

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Nehmen Sie Kontakt zu TRADIUM auf – egal ob per Mail, per Telefon oder persönlich. Wir sind für Sie da. Unsere Büroräume liegen gut erreichbar in Frankfurt am Main.

Sie möchten in Seltene Erden als Sachwertanlagen investieren?

Dann gehen Sie am besten in diesen drei Schritten vor:

  • Informationsgespräch: Gerne informieren wir Sie detailliert über die Chancen der Geldanlage in den Sachwert Seltene Erden. In diesem Gespräch erfahren Sie auch alle Einzelheiten rund um den Kauf, die Lagerung und einen zukünftigen Verkauf.
  • Angebot: Im Anschluss an dieses Gespräch stellen wir Ihnen gerne ein individuelles Angebot zusammen.
  • Kauf: Wenn Ihnen unser Angebot zusagt, erhalten Sie eine Auftragsbestätigung mit Rechnung. Nach Begleichung der Rechnung gehören die Seltenen Erden physisch Ihnen.
  • Lagerung: Damit sie Ihre Sachwerte unkompliziert liquidieren können, empfehlen wir die Lagerung im Bunker unsere Schwesterfirma METLOCK. In diesem Zollfreilager werden Ihre Seltenen Erden industriellen Standards entsprechend gelagert und auf Bankenniveau geschützt.

Rufen Sie uns gleich an unter 069 50 50 250-262. Oder Sie senden eine E-Mail an mail@tradium-invest.de. Wir sind gerne für Sie da!

FAQ: Alles rund um Sachwertanlagen

Welche Sachwerte gibt es?

Zu den Sachwerten zählen Immobilien, Edelsteine und Edelmetalle. Aber auch Uhren oder Oldtimer sind Sachwerte, in die Anleger ihr Geld investieren. Seltene Erden und Technologiemetalle haben viele Investoren bisher noch nicht auf der Agenda, wenn sie nach rentablen Sachwerten Ausschau halten, die sich für die Geldanlage eignen. Dabei ist das Prozedere rund um ein solches Sachwertinvestment mit bestem Inflationsschutz denkbar einfach!

 

Was sind die besten Sachwerte?

Niemand kann in die Zukunft blicken. Doch offenkundig ist zum Beispiel, dass derzeit der Markt für Immobilien weitestgehend ausgereizt ist. Deswegen werden Sachwertanlagen abseits der ausgetretenen Pfade immer interessanter. Haben Sie schon mal über eine Sachwertinvestition in Seltene Erden oder Technologiemetalle nachgedacht?

Welche Sachwerte sind krisensicher?

Das ist eine Frage, die keiner beantworten kann. Doch eine Sachwertanlage in Seltene Erden und Technologiemetalle ist eine Investition, mit der Sie auf zukunftsträchtige Hightech-Branchen setzen. Denn diese Metalle sind genau in diesen Wachstumssparten unverzichtbar: für die Energiewende, in der Kommunikations- und Computer-Branche oder auch für den Bau von Triebwerken.

Was ist eine Sachwertanlage?

Eine Sachwertanlage ist eine Investition in eine Sache. Dazu zählen zum Beispiel Immobilien oder auch Oldtimer und wertvolle Uhren. Geld in Sachwerten anlegen geht aber auch mit einer Investition in Seltene Erden oder Technologiemetalle. Denn hier warten eine sichere Anlage, Steuerfreiheit und einfache Abwicklungsprozesse.

Welche Sachwerte eigenen sich als Geldanlage?

Im Grunde kann jeder Sachwert eine Investition wert sein. Doch Sie sollten genau hinsehen, ob Ihre Anlage sicher und zukunftsträchtig ist. Genau diese Punkte erfüllt eine Sachwertanlage in Seltene Erden und Technologiemetalle. Und der Ablauf einer solchen Sachwertinvestition ist denkbar einfach und äußerst transparent.

 

Welche Sachwerte bei Inflation?

Alle Sachwertanlagen sind im Prinzip geeignet, um Gelder vor der Inflation zu schützen. Doch es gibt auch Sachwerte für die Geldanlage, die sogar in Zeiten der Inflation Gewinne abwerfen können – zum Beispiel Seltene Erden und Technologiemetalle.

Was ist wertbeständig?

Sachwerten eilt der Ruf voraus, besonders wertbeständig zu sein. Das kann zum Beispiel eine Immobilie sein. Oder auch Edelmetalle wie Gold oder Platin. Doch auch Sachwerte wie Seltene Erden und Technologiemetalle haben sich in den letzten Jahren als äußerst wertbeständig erwiesen. Denn diese Metalle sind in den zukunftsträchtigen Hightech-Branchen unverzichtbar. Gleichzeitig sind sie aber nicht unbegrenzt verfügbar. Daher ist eine Sachwertanlage in diese Metalle nicht nur wertbeständig, sondern auch gewinnversprechend.